05 | 16 - Einzelkämpfer vol.2

Ich habe beschlossen diesen Baum von Zeit zu Zeit immer wieder zu besuchen und ihn so fotografisch zu begleiten. Die letzte Aufnahme ist 2 Monate alt. Damals stand er noch komplett ohne Blätter vor einer Struktur von Stämmen und Ästen der umgebenden Bäume. Heute sieht das schon anders aus, der Acker vor dem Wäldchen ist eingesäht und an den Bäumen entwickelt sich das Laubwerk. Trotzdem ist der weiße Stamm des Einzelkämpfers gut zu erkennen und begrüßt so die Reisenden auf der Bundesstraße Richtung Stade. Ich finde es ist eine deutlich freundliche Situation - ganz anders als die kalt und grafisch anmutende Situation Anfang März. Das können auch die grauen Wolken im Hintergrund nicht ändern, vor allem weil auf der anderen Seite der Himmel noch hell(grau) ist und so ein wenig Beleuchtung für den Protagonisten spendiert.

05 | 12 - Wäldchen auf Distanz

Ich mag ja diese Wäldchen die hier überall in der Gegend zu finden sind. Nein, ich meine jetzt nicht die großen Forste mit ihren dunklen Abschnitten, großen Buchenbeständen usw., sondern die kleine abgeschlossenen Einheiten. Aber leider sind diese Wäldchen extrem schüchtern. Oft liegen sie an Orten die nicht gut zu erreichen, weit weg von den Straßen und Wegen. Es ist fast so, als wolle man Wildtiere fotografieren. Man braucht sich zwar nicht tarnen oder gegen den Wind anschleichen, auch stundenlanges Ansitzen ändert nichts an den Chancen - aber auch hier gilt: Länge läuft (aber das ist schon wieder ein anderes Thema). Auf jeden Fall sind 35 mm denkbar schlecht geeignet. So auch heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit hatten wir wieder dieses leicht undefiniert Licht. Der graue Himmel hat die Ackerfurchen (mit viel Feuchtigkeit aus der letzten Nacht) leuchten lassen. Dunkel und fruchtbar ist der Boden sowieso, also ein toller Kontrast. Aber ich hatte keine Lust mit ungeeigneten Schuhen durch dieses Feld zu stapfen - dunkler feuchter Boden - also mussten die 35 mm reichen. Aber ich fahre nochmal hin, wenn ich schon mein Tagesfoto habe, und dann wird das Wäldchen mit viel Brennweite „abgeschossen“! -`tschuldigung.`

05 | 10 - Feldkante

Ein kleiner Rundgang ums Feld am späten Nachmittag. Der Himmel war sehr sehenswert und mich haben die unterschiedlichen Texturen der Felder haben mich interessiert - einmal das frische kurze Grün und dann noch die Ackerfurchen des frisch gepflügten Ackers.

05 | 09 - Schachblume Lila Porträt

In der Zeitung wurde darüber berichtet, auch von Fotokollegen habe ich schon aktuelle Aufnahmen gesehen, die Schachblumen blühen momentan. Natürlich meine ich die wilden frei wachsenden. Nicht die aus den Tüten selbst gezogenen. Also sind wir heute bei schwül-warmen Wetter raus um uns die Pflanzen zu erlaufen. Vor Jahren war ich schon dort, die Örtlichkeit ist entweder zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen, wir sind gelaufen. Genau konnte ich mich an das Feld nicht mehr erinnern, aber wir haben sie gefunden. Es sieht toll aus, diese vielen Blüten zu sehen. Zumeist in der lila-farbenen Version bei der man das Schachbrett ähnliche Fleckenmuster erkennen kann. Aber auch weiße Varianten waren dabei. Ich konnte einige porträtieren und habe mich für diese Version hier entschieden - eben weil das Muster so schön offensichtlich ist. Die weiße Version findet sich im Beifang - und gefällt mir mindestens genauso gut.

05 | 06 - Schönwetter Siedlung

Nennt man so etwas „Zwischenhoch“ - keine Ahnung was wir heute meteorologisch hatten - aber gefühlt war das unbedingt eines. Das hier ist der Blick Richtung NordWesten … also toller blauer Himmel mit durchziehenden weißen Wolken. Da musste ich unbedingt eine Langzeitbelichtung von machen die nicht nur grau in grau ergibt. Und es ist auch gut, dass dies keine 360° Aufnahme ist, denn aus der anderen Richtung kam es wieder dick dunkelgrau. Deshalb ist „zwischen“ absolut korrekt. Ausserdem hat mich mal wieder der braune, frisch gemachte Acker gefallen - unter dem Himmel. Und am Rand eine nette Siedlung. Wunderbar.

05 | 02 - Waldkapelle

Diese Kapelle habe ich erst letztens entdeckt obwohl ich da schon x-mal vorbei gefahren. Sowohl schnell mit dem Auto als auch deutlich langsamer mit dem Rad. Und wo habe ich sie gesehen - im Netz - wie blöd. Aber immerhin gefunden, und darum geht es ja! Diese versteckt (!) daliegende Kapelle steht am Waldfriedhof in Groß Sterneberg und ist natürlich ziemlich attraktiv - fotografisch. Und so habe ich mich heute aufgemacht um sie mal mit dem frischen Buchenlaub zu fotografieren. Und ich glaube das sieht man sogar so in SW leuchten. Sehr schön. Bestimmt nicht die letzte Aufnahme die ich hier gemacht habe - immerhin habe ich sie ja jetzt „gefunden“! Danke für den Hinweis!

04 | 30 - Regenwald

Nö, heute hat es nicht mehr geregnet, und ich weiß auch nicht, wie es hier vor dem gestrigen Regen ausgesehen hat, aber ich fühlte mich an diese Szenen erinnert. Ein Wald am Rande unseres Ortes, verhältnismäßig wild und nun mit den Füßen im Wasser. Darauf war ich nicht vorbereitet, und da ich keine Lust hatte mir in dem Umfeld noch die Schuhe durchzunässen habe ich ein paar „sichere“ Aufnahmen gemacht. Das Licht- und Schattenspiel zwischen den Bäumen und in den Wasserflächen dazwischen war schon toll anzuschauen. Dazu das frische Grün am Boden und an den Zweigen. Hach - Frühling wird’s. Da muss ich unbedingt nochmal hin, dann aber mit Gummistiefeln und mit Chance auf Dunst oder Nebel - wäre genial.

04 | 23 - Blütenrausch

Ich glaub’ ich bin im Blütenrausch. Schon wieder … Diese Aufnahme ist sehr spontan entschieden - quasi vom Sofa aus. Nach Feierabend habe ich dort ganz entspannt gesessen und zu diesem Zeitpunkt stand die Sonne direkt auf den Spieren und das war ein Knaller! Also raus in den Garten und ein Foto machen war ein Selbstgänger.

04 | 22 - Schneeblüte

Der Kirschbaum in unserem Garten ist natürlich nicht der einzige Kirschbaum der momentan in der Blüte steht - nein das gilt auch für die „professionellen“ Bäume. Heute auf dem Weg nach Hause bin ich an einer Plantage vorbeigefahren die Reihen von Kirschenbäumen „in weiß“ hatten. Der Blick aus dem Augenwinkel war sehr toll und sehr weiß, wie verschneit. Damit hatte ich ein Bild im Kopf das ich aber nicht sofort umsetzen konnte. Die Kamera hatte ich zwar dabei, aber die Idee war ein Langzeitbelichtung um zum einen die schönen ziehenden Wolken mit einzubinden, aber ich hatte die Vorstellung von sich bewegenden weiß geschmückten Zweigen im kräftigen Wind. Nun gut, gedacht - getan, also zu Hause die Filter und das Stativ eingepackt und nochmal hin. Warum sind eigentlich die schönsten Plantagen immer von den blödesten Zäunen umgeben. Dieser hier sogar mit Stacheldraht. Ich musste tatsächlich diesen Draht 2,5 min hochziehen damit er nicht im Bild war. Und näher ran konnte ich leider auch nicht. Da Ergebnis ist nicht so „verschneit“ wie es im Kopf war, aber ich bin ganz zufrieden. Also - hier ein Frühlingsgruß in bunten Farben - na ja, schwarz und weiß halt.

04 | 21 - Schwingebäume

Heute Nachmittag war ich an der Schwinge, an der „Fred-Watzlawick Brücke“, also auf dem Verbindungsweg zwischen Wiepenkathen und Thun. Meine Idee war den starken Wind im Bild sichtbar zu machen - natürlich mit Langzeitbelichtungen, glattem Schwingewasser, verwischten Bäumen, ziehenden Wolken … Das habe ich auch, aber so richtig zufrieden bin ich damit nicht. Die Brücke ist stark frequentiert und mitten drauf ein Stativ zu stellen ist nicht die beste Idee. Ausserdem hätte ich die Aufnahmen dann lieber weitwinkliger gemacht, da waren meine 35 mm etwas zu eng. Also ist es diese geworden. Wenn man genau und lange genug hinsieht kann man den Wind sehen (glaube ich :D). Auf jeden Fall finde ich die Stimmung dort sehr gut, mit dem noch gelben Gräsern, den gerade noch kahlen Bäumen …

04 | 18 - Sonnenstreifen

Bei herrlichstem Frühlingswetter sind wir zum Steinbecktal gefahren um dort ein paar Waldaufnahmen zu machen. Mein Plan war ins/ans Wasser zu gehen um bei den vielen Steinen in der Steinbeck ein paar schöne Langzeitbelichtungen zu machen. Aber ohwei, das ging nicht. Zumindest nicht ohne die Regeln des neu eingerichteten Naturschutzgebietes „Steinbeck“ zu verletzten. Der Landkreis hat sich viel Mühe gemacht und viele, sehr viele Hinweisschilder aufgestellt und auch eine Menge Holzgeländer aufgestellt. Durch Zufall immer da, wo sonst sehr schöne „Nebenwege“ waren um ans Ufer zu gelangen. Nun ja, ich habe dann meine Pläne geändert und wir sind nur auf dem ausgeschilderten Weg gegangen. Ich finde es ja gut, diese Schutzgebiete einzurichten. Allerdings sollte der Landkreis ein paar Grundschullehrer dort auf Streife schicken, es gibt doch eine Menge Leute - jeden Alters - die des Lesens nicht mächtig sind. Aber wir sind auf diese Weise bis zur Aue gekommen und dann wieder zurück. Eine nette Wanderung - mit viel zu viel Fotogepäck - aber ein paar nette Aufnahmen habe ich machen können. Und wenn schon keine Langzeitaufnahmen des Baches, dann halt langgezogene Baumstämme.

04 | 15 - Morgenstimmung mit Industrie

Heute Morgen bin ich mal wieder früh ins Werk gefahren, und natürlich hatte ich die Kamera dabei, logisch. Und ich wurde sehr reich belohnt. Das ging schon unterhalb des Hohenwedel los, leider war es in dem Moment schwer den Wagen abzustellen. War nicht schlimm, denn im Bereich Hohenschöllisch ist es viel leichter den Wagen abzustellen um Aufnahmen zu machen. Und der Blick über die Felder Richtung Stade/Schwinge und vor allem in Richtung Industrie an der Elbe war sensationell! Ein toller blauer Morgenhimmel - die Sonne war schon ein wenig über dem Horizont und nicht mehr rot, dazu der Dunst/Morgennebel über den Feldern und dahinter die gerade noch zu erkennende Industrie an Elbe. Und auch die Wolken haben die große Schönwettershow gegeben. Da konnte man vergessen, dass es richtig kalt war. Der Weg zur Arbeit kann so richtig schön sein - in dem Moment war der Weg das Ziel, der Rest kam später.

04 | 10 - Waldviadukt

Nein - heute gibt es kein Foto vom Markttag am Fischmarkt aus der Warteschlange. Ich wüßte auch nicht, das so etwas dort zu finden ist. Heute bin ich einmal Netzspuren gefolgt. Immer wieder kommt elektronische Post ins Fach mit Informationen die die Welt nicht braucht. Manchmal aber sind Tipps dabei die dann doch interessant sind. So auch in diesen Tagen. Von einem Ort an dem ich schon öfter vorbei gekommen bin, den ich aber so nicht kannte. Es gab mal eine Bahnlinie von Buchholz nach Bremervörde - längst nicht mehr vorhanden und schon vergessen. Nun ja, ein paar Reste gibt es noch, und die sind umso sehenswerter. Heute war ich also an einem dieser Orte und habe Aufnahmen gemacht. Diese hier gefällt mir erst einmal am besten. Der Kontrast zwischen Bauwerk und Natur die schon mächtig zurückgekommen ist - sehr beeindruckend.

04 | 09 - Spargelreihen

Wir sind am Anfang der Spargelsaison. Das sieht man natürlich sehr banal in den Gemüseabteilung der Supermärkte und vor allem den Ständen der Spargelbauern an allen möglichen Orten. Vor allem sieht man das an den langen weißen Reihen der Spargelfelder, die ja zur Zeit mit den weißen Kunststofffolien auf den Feldern allerorts zu erkennen sind. Und das ist natürlich sehr faszinierend anzusehen. So auch heute Morgen bei der Fahrt über die Geest. Es ist bestimmt nicht das letzte Foto dieser Reihen. Hier hat mich der Morgenhimmel mit dem feuchten Boden im Kontrast zu den weißen Baumen interessiert. Dazu noch die einzelnen Bäume.

04 | 06 - April an einem Tag

Ja, das war’s heute. Das komplette Wetterprogramm das der April so im Programm hat - an einem einzigen Tag. Mit Sonnenschein, Regen, Graupel, Schnee, Schneesturm … Am Nachmittag kam wieder eine Front an aus Richtung Norden. Dann musste es schnell gehen und dem Feld über dem Schwingetal ging es los. Am Horizont war noch blauer Himmel zu sehen und direkt vor’m Objektiv dickes Schneegestöber. Aber da mussten Fotograf und Kamera durch. Das einzig gute bei dieser Wetterlage ist, dass es genauso schnell wieder vorbei ist wie es gekommen ist. Aber die Zeit hat für ein paar Aufnahmen gereicht …

04 | 04 - Am Schwingeufer

Es war nicht das richtige Wetter für einen hübschen Osterspaziergang. Dazu wollten wir uns von den „Hochrisikogebieten“ im Landkreis Stade fernhalten - also nix mit Hohem Moor, Elbdeich, Altes Land … - so sind wir in der Nähe geblieben und sind mal wieder ein wenig durch das Schwingetal gegangen. Genauer gesagt durch das Grenzgebiet der Ortschaften Schwinge und Wiepenkathen. Früher war das ja mal stark umkämpftes Gelände, aber seitdem der Brückenschlag über den Grenzgraben erfolgt ist (der heisst wirklich so), ist ein Seitenwechsel ziemlich einfach. Und die Wiesen dort sind einfach schön und sehr weitläufig. Wir waren an einem Ort an dem man sehr gut direkt ans Ufer kommt. Diese Aufnahme zeigt hoffentlich die stimmungsvolle Gegend dort. Bei „richtig“ österlichem Wetter - mit Picknickdecke und einem Korb voll Leckereien direkt am Ufer … na ja, vielleicht nächstes Jahr.

04 | 03 - Keine Durchfahrt

Sonne kann so schön sein. Na klar, warum auch nicht - evlt. mit dem nötigen UV Schutzfaktor auf der Haut. Aber in diesem Fall meine ich mehr das was das Sonnenlicht macht … nämlich Schatten. Da werden einfache Schilder zu Kunstwerken an der Wand. Und je flacher der Winkel desto spannender kann das Ergebnis werden. So wie in diesem Fall. Die Wand sehe ich ja nun fast jeden Samstag beim Einkaufen. Wenn man die schönen Häuser am Fischmarkt sieht sollte man denjenigen der hier diesen öden Putz angebracht hat, mit Strafarbeit belegen. Da nützen auch die „scheinbaren“ Fugen nichts. Dazu kommt noch dieses scheusslich - langweilige Grau (selbst wenn NICHT in Schwarzweiß umgewandelt ist es Grau). Aber heute war es eine Leinwand für dieses nette Schattenspiel. Klasse. Danke Sonne.

04 | 01 - Goldener Wald

DAS war ein Wetter heute Nachmittag und ein mystisches Licht. Wir waren auf einer Nachmittagsrunde durch den Ort und ich habe mal wieder die Spielplätze abgeklappert, da finden sich immer gute Motive. Aber die Spielplätze und Motive dort müssen warten. Denn dann kam dieser magische Moment. Wir waren gerade auf dem Feldweg mit Blick auf den Wald vor den Schwingewiesen. Im Westen leuchtete die Frühjahrssonne noch kräftig aber schon zwischen den Wolken hindurch. Das sorgte für goldene Spotlights auf der Landschaft. Und im Osten zog eine dunkle Wolkenfront heran. Und da war da diese Kombination aus goldleuchtendem Wald vor der dunklen Front. Einfach toll - und ich hatte ein paar kurze Momente das festzuhalten - denn die Lichtsituation änderte sich sehr schnell. Von den Aufnahmen gefällt mir diese am besten. Ich meine, man erkennt selbst hier in Schwarzweiß das goldene Leuchten des Waldes.

03 | 30 - Bauer sucht Frau

Hihi, da konnte ich nicht anders als ich diese Liebesbekundung an einem Feldunterstand gesucht habe. Obwohl - so sicher bin ich mir hier mit der fertigen Aufnahme gar nicht mehr, dass es hier um DIE EINE GROSSE LIEBE geht - das „Hauptsache High“ irritiert mich dann doch. Obwohl - gibt es ein höheres Gefühl als verliebt zu sein ?? Wie auch immer, ich mag das Motiv - ich mag die Wand - und ich mag den Titel. Also bleibt er! Und wie hat es Kai so schön gesagt bzw. moderiert: „Nur die Liebe zählt!“

03 | 29 - Spalier gestanden

Auf einer kleinen Fotowanderung in die Umgebung des Ortes wurde mir bewusst, wieviel Holz hier momentan geschlagen wird. Ganze Hänge sind abgeholzt, überall braune Strünke. Und die verbleibenden Nadelholzwälder machen keinen sehr gesunden Eindruck. Über die Laubwälder und Bäume kann ich mangels Laub nichts sagen. Das Resultat sind viele große Holzlager die auf die Abfuhr warten. Kein sehr erfreulicher Anblick, weder für den Fotograf noch für den Wanderer. Und dann plötzlich diese Anpflanzung von nicht allzu alten Bäumen. Erinnert natürlich an die Obstplantagen aus dem Alten Land - sind aber keine. Ich habe überhaupt keine Ahnung wofür die sind. Ich dachte eigentlich für einen gesunden Wald braucht es mehr Abstand für die Stämme und auch das „Reih und Glied“ sei nicht produktiv. Als Plantage für Holz stehen mir die auch zu enge … wer soll das irgendwann mal ernten. Ausserdem sind die Stämme nicht gepflegt und verzweigen bereits unten sehr deutlich. Aber auf jeden Fall ein Motiv für das Tagesfoto. Rätsel hin oder her.


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